passau

Perlen am Inn


Passau

Drei Flüsse, eine Stadt - man könnte Passau nicht passender umschreiben. Donau, Inn und Ilz vereinen östlich der Ansiedlung ihr Wasser und leiten es Richtung Osten weiter. Und sie spielen mit ihren Farben: Blau die Donau, grün der Inn und schwarz die Ilz. Dazwischen liegt auf einer Halbinsel die traumhafte Altstadt von Passau, ein städtebauliches Kleinod, das in Europa ihresgleichen sucht. Passau ist uraltes Siedlungsgebiet. Zwischen 280 und 480 n. Chr. hat im Ortsteil St. Severin das römische Kastell Boiotro bestanden, dessen Reste heute noch besichtigt werden können. Seit 739 ist Passau auch Bischofssitz, ein Umstand, der das Aussehen der Stadt und ihre Entwicklung maßgeblich geprägt hat. Abgesehen vom heutigen Stadtbild ist es vor allem die riesige Domkirche St. Stephan mit der größten Orgel der Welt, die alljährlich Millionen von Besucher anzieht. Neben diversen wunderbaren Baudenkmälern wie etwa den der italienische Renaissance nachempfundenen Häuserfronten entlang des Inns verdankt Passau der geistlichen Obrigkeit aber auch eine bedeutende kulturelle Entwicklung. So soll u. a. in Passau über bischöflichen Auftrag eine der größten deutschen Dichtungen, das Nibelungenlied, niedergeschrieben worden sein.

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Gleich nach dem Stillstand des Zuges auf einem der 8 Bahnsteiggleise des Hauptbahnhofes heißt uns eine Stimme mit tiefstem niederbayrischem Akzent "Willkommen in Passau". Doch so recht will noch keine Stimmung aufkommen, denn tief hängt der Nebel und Tristesse versucht, sich allenthalben breitzumachen.
Auch unter der Erd ändert sich an dieser Stimmungslage wenig, denn so recht einladend sind Bahnsteigunterführungen von Haus aus nicht. Jene von Passau macht da keine Ausnahme - im Gegenteil - sie unterstreicht die vorige Feststellung zu 100 Prozent! Lediglich die "Teilung" der Unterführung hat noch einen gewissen Reiz, ist sie doch ein Relikt aus jener Zeit, als Österreich noch nicht der EU angehörte und daher in Passau Hbf. Grenz- und Zollformaltäten zu erledigen waren.
Wieder oben angelangt, macht der Passauer "Hausbahnsteig" hingegen keinen schlechten Eindruck, denn er ist sauber, hell und freundlich. Überall herrscht pulsierendes Lebens, das sich in der Kassenhalle uneingeschränkt fortsetzt. weitere Bilder
Bei einem ersten Rundgang durch den Bahnhof fällt der Blick sofort auf ein altes Gütermagazin, dessen Rampe aber nicht von Transportsubstrat der Bahn sondern von Gartenmöbeln eines Detailhändlers belegt wird. Stückgutfracht auf der Schiene ist scheinbar total "out"!
Schnell schwenkt das Auge auf eine gleich daneben abgestellte Lok der Reihe 110, die an diesem Gleisstutzen auf neue Aufgaben wartet. Gelegentlich kann man sie sogar am so genannten "Radlzug" beobachten. Na ja - wenigstens ein kleiner Lichtblick! weitere Bilder
Irgendwann betritt man dann den Bahnhofvorplatz und erst jetzt wird einem bewusst, welch architektonisch ungemein schlüssiges Kleinod dieser Bahnhof eigentlich darstellt. Die im klassizistischen Stil gehaltene Gebäudefront weist keinerlei Spur von der vielbespöttelten niederbayrischen Behäbigkeit auf, sondern ist pure Lust fürs Auge, eingebettet in die Monotonie neumoderner Zweckbauten rundherum. weitere Bilder
Das macht Gusto auf weitere Erkundungen. Und man wird nicht enttäuscht: Weit abseits der heutigen Gleisanlagen steht das ehrwürdige Gebäude des alten Güterbahnhofes. Eingebettet zwischen stark befahrenen Straßen dient es längst nicht mehr den Zwecken der Bahn, sondern ist Herberge für vielerlei Gewerbebetriebe und Büros. weitere Bilder
Nach ungefähr einem Kilometer Fußmarsch donauaufwärts taucht ein Turm auf. In seinem Inneren schlägt seit 1979 das Herz des Bahnhofes - wir stehen vor dem modernen Zentralstellwerk Passau. weitere Bilder
Wieder zurück am Bahnhof weist uns eine Werbetafel der Stadtverwaltung darauf hin, dass Passau wesentlich mehr zu bieten hat, als Bahnhof und Eisenbahn. Wer sich dafür interessiert, der findet im Link rechts nebenan weitere Bilder aus einer der schönsten Städte Deutschlands. weitere Bilder
Nach diesem kleinen Stadtrundgang wollen wir uns wieder dem Bahngeschehen zuwenden. Passau ist Zugausgangsbahnhof Richtung Plattling und Pocking bzw. Richtung Wels und daher schon aus diesem Grund mit reichlich Personenzugverkehr gesegnet. weitere Bilder
Die gute alte 362 ist nur mehr sporadisch im Einsatz - sehr zur Freude des Personals, denn so recht vom Sessel reißen konnte sie wohl keinen Lokführer. Aber sie ist eben unverzichtbar, zumindest so lange, als die Österreicher noch Züge ohne Steuerwagen schicken. Da sind dann in Passau doch ab und an Rangierarbeiten erforderlich. Manchmal wird sie sogar durch eine größere Schwester vertreten. weitere Bilder
Vor und während der Wochenenden kann man einen weiteren Dieselveteranen beobachten, der auf einem der Nebengleise auf seinen nächsten Einsatz wartet. Auch dieser Loktyp ist in Passau Hbf. eher selten anzutreffen.
Passau bietet jedoch nicht nur Kleinkram - auch "große Eisenbahn" wird gespielt, wenn etwa am Güterzuggleis zwischen den Bahnsteigen 2 und 3 ein mehr als 3.000 Tonnen schwerer Erzzug Richtung Linz durchdonnert. Nicht minder interessant sind auch andere Züge, wobei sofort die starke Präsenz privater EVUs auffällt. weitere Bilder
Alle 2 Stunden hält ein ICE an. Selbst im März verlassen unzählige Reisende hier in Passau den Zug und begeben sich zu den Bussen am Bahnhofvorplatz, die sie zu den Donauschiffen bringen
Gewaltige Mengen an Gepäck folgen ihnen unauffällig.
Irgendwie sticht dann die Kilometrierung ins Auge und erinnert daran, dass unser Thema ja eigentlich "Passauerbahn" lautet. Doch wie und wo geht's weiter?
Also nichts wie hin zum abfahrbereiten Zug nach Wels und Einsteigen!
Müde schleppt sich ein Güterzug an uns vorbei und verschwindet unter einem, seit 1975 den ganzen Bahnhof überspannenden Bauwerk der deutschen Post.
Auf Höhe der Ausfahrsignale von Passau Hbf. führt der Weg zunächst unter der bereits erwähnten, auf 45 Pfeilern ruhenden Überbauung der Deutschen Post durch.
Gleich dahinter staunt der Mensch nicht schlecht, wiesehr sich so ein Zug abbiegen kann, um "die Kurve nach Österreich zu kratzen"! Aber wo ein Wille, da ist auch ein Weg.
Dort, wo heute eine 101 an einem einsamen Gleisstutzen auf ihren nächsten Einsatz wartet, gab es in früherer Zeit, als Lokdurchläufe zwischen zwei Bahnverwaltungen noch weitgehend unbekannt waren, eine große Traktionsstelle. In dieser engen Kurve zeigt sich Passau von seiner modernen, geschäftstüchtigen, aber eben kalten Seite. weitere Bilder
Richtung Österreich leitet uns der Gleisstrang der Passauerbahn gleich nach der letzten Weiche von Passau Hbf. in den 138 m langen Passauertunnel. An seinem südlichen Ende geht es durch den Campus der Universität von Passau hinaus auf den Vorbau der gewaltigen Innbrücke. weitere Bilder
Früher einmal zierte auf jeder Seite ein Türmchen das Tragwerk - heute steht nur mehr ein Exemplar davon. Allerdings hat die Brücke eine Besonderheit zu bieten: Sie weist zwei verschieden Tragwerksaufbauten auf - einen Kasten und einen Bogen!
Noch einmal eröffnet sich nun ein letzter Blick auf die traumhafte Altstadt von Passau.
Gleich nach der gewaltigen Brücke fahren wir über Weichen. Alles, was Richtung Österreich will, hält sich rechts, doch früher gab es auch Züge, die hier "die Seite wechselten"! weitere Bilder
Die Weichenverbindung führt geradewegs über das Streckengleis 2 in einen Gleisstutzen. Hier im Ortsteil Passau-Voglau wurde früher gestürzt und dann begann eine unheimlich abwechslungsreiche Fahrt entlang von Inn und Donau und weiter über Erlau hinauf nach Hauzenberg bzw. Wegscheid im bayrisch-österreichisch-böhmischen Grenzgebiet. Die im Jahre 1904 eröffnete Strecke von Passau nach Hauzenberg wurde 1971, jene nach Wegscheid im Jahre 1973 eingestellt. Im Bereich zwischen Erlau und Wegscheid gab es sogar einen 5,3 km langen Streckenabschnitt mit Zahnstange; seit 1975 ist die Gleisanlage jedoch komplett abgetragen. Einige Bilder von den Relikten dieser Bahn finden sich im Link an der rechten Seite. weitere Bilder
Unsere Reise auf der Passauerbahn führt uns weiter den Inn aufwärts, vorbei an der ehemaligen Grenzstation Ingling. Noch einmal erhaschen wir einen Blick auf den gewaltigen Dom zu St. Stephan und die mächtige Veste Oberhaus jenseits der Donau.


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Das Inntal

Auf den nächsten Kilometern schmiegt sich die Bahnstrecke eng an das Ufer des Inns und folgt ihm auf der österreichischen Seite stromaufwärts. Die "Grenze", die der Fluss zwischen Deutschland und Österreich bildet, ist in unseren Tagen Dank Schengen keine mehr, wie ein zusätzlicher "Brückenschlag" in Wernstein beweist. Leider ist der Bewuchs vielfach sehr dicht und schränkt die Aussicht auf die herrliche Tallandschaft beträchtlich ein. Am Ende dieses Abschnittes wird uns - sozusagen als Krönung - die Barockstadt Schärding begrüßen.

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Etwa auf Höhe des Einfahrvorsignals von Passau Hbf. treten die Hügel kurzzeitig vom Flussufer zurück und schaffen Platz für die kleine österreichische Ansiedlung von Ingling. Auf der gegenüberliegenden, deutschen Innseite sind noch immer die westlichen Vororte von Passau zu erkennen. weitere Bilder
In Ingling befindet sich auch die letzte einer ganzen Reihe von Staustufen entlang des Inns. Besonders während der Schneeschmelze in den Bergen donnern hier gewaltige Wassermassen über das künstlich geschaffene Hindernis.
Ein letztes Mal grüßen uns die Hochhäuser der Passauer Vororte, dann verschwinden wir endgültig im engen, auf den folgenden Kilometern relativ einsamen Inntal.
Wenige hundert Meter nach dieser Stelle passieren die Züge der Passauerbahn den längst aufgelassenen Haltepunkt Pyret. Das alte Haltestellengebäude und der Übergangssteg sind gesperrt und augenscheinlich dem Verfall preisgegeben, das Wartehäuschen am Passauer Richtungsgleis macht hingegen einen fast neuwertigen Eindruck. Doch alles Jammern hilft nichts: Wenn niemand einsteigen will, braucht es eben auch keinen Haltepunkt! weitere Bilder
Ab Pyret geht es hart an den steil abfallenden Hängen entlang, bis sich nahe Fraunhof das Tal etwas lichtet. Nun führt der Weg in zwei eleganten Kurven durch ausgedehnte Wiesen auf Wernstein zu und bietet eine Fülle toller Aussichten auf die Passauerbahn. weitere Bilder
Die Bahnreisenden ahnen kaum, welchen unheimlich spektakulären Abschnitt sie soeben mit dem Zug passieren, aber von der Hochfläche aus ist das wunderschöne Inntal gut zu überblicken: In der Bildmitte liegt der Ort Wernstein, am rechten Bildrand ist die bayrische Veste Neuburg zu erkennen, links der Bildmitte direkt am Inn sonnt sich das Kloster Vornbach und aus der Ferne grüßt St. Georg, die Stadtpfarrkirche von Schärding.
In einer eleganten Kurve schwingt sich die Passauerbahn hinein in den heimeligen Ort Wernstein. weitere Bilder
Am Ortseingang begrüßt uns die wunderschöne gotische Pfarrkirche. Sie ist als Ort der geistigen Einkehr unverzichtbar, als Bauwerk sehenswert, dient aber auch dem Eisenbahnfotografen als dankbares Motiv bei der Ausübung seines Hobbys in diesem Streckenabschnitt. Geistliches verbindet sich auf diese Art und Weise mit banal Irdischem! weitere Bilder
Auch der Blickwinkel aus der Gegenrichtung zeigt uns die Pfarrkirche von Wernstein als spektakuläres Bühnenbild für die Züge der Passauerbahn. weitere Bilder
Das Empfangsgebäude von Wernstein präsentiert sich als reiner Zweckbau im Stil des vorigen Jahrhunderts. Doch immerhin lässt sich hier der Zugverkehr recht gut beobachten, denn es gibt noch Quertragwerke und einen störenden Mastenwald sucht man vergebens. weitere Bilder
Unten am Inn liegt Schloss Wernstein. Das aus dem 12. Jhdt. stammende Gebäude ist angeblich über einen, unter dem Inn durchführenden Gang mit der, auf der bayrischen Innseite liegenden Veste Neuburg verbunden.
Seit dem Jahre 2006 ist das allerdings mehr oder minder belanglos, denn nun steht den Einwohnern und den vielen Radtouristen der neu errichtete Mariensteg zur Verfügung. weitere Bilder
Die Veste Neuburg ist eine Gründung der Herren von Vornbach aus dem Jahre 1050. Nach ihrer Zerstörung im Jahre 1310 wurde die Anlage in den folgenden Jahrhunderten in ihre heutige Form gebracht. Neben einem Gastronomiebetrieb nutzt auch die Universität Passau das altehrwürdigen Bauwerk. Von ihrem Söller aus hat man einen prachtvollen Blick auf Wernstein und das Inntal. weitere Bilder
Betrachtet man die Passauerbahn vom Söller der Veste Neuburg aus, dann kommen doch glatt Ambitionen zum Bau einer Modellbahn auf. weitere Bilder
Wenn man schon einmal auf der Bahnhofseite steht, darf natürlich auch die schon etwas abgedroschene Wernsteiner Standard-Fotostelle nicht fehlen. Nachdem die Sonne hier ohnedies erst am späten Nachmittag passend vom Himmel lacht, könnte man vielleicht in der Zwischenzeit . weitere Bilder
dem Kubinhaus in Zwickledt, einem kleinen Museum zum Andenken an den berühmten Maler Alfred Kubin, einen Besuch abstatten.
Ab Wernstein erkennt man allenthalben, dass hier in letzter Zeit umfangreiche Bauarbeiten entlang der Strecke stattgefunden haben. Erinnerungen an die "gute alte Zeit" vermag bestenfalls die Veste Neuburg zu vermitteln, die noch immer vom bayrischen Ufer des Inns herübergrüßt. weitere Bilder
Rund zwei Kilometer nach Wernstein folgt die Passage über den Taxengraben, allerdings - die hier gezeigte Aufnahme ist bereits Geschichte! Heute sieht der fragliche Abschnitt etwas "eingedämmter" aus. Eine beachtliche Linienverschwenkung wird in Zukunft zwar eine höhere Geschwindigkeit erlauben, doch der Fortschritt wurde teuer erkauft: Lärmschutz und ökologische Umfeldgestaltung haben viel Geld verschlungen. Dafür wird einem nun die Sicht auf Kloster Vornbach und den Inn genommen! weitere Bilder
Nur derjenige, der am Uferweg entlang des Inns unterwegs ist, kann diesen wundervollen Blick auf den stolzen Klosterbau genießen.


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Schärding

Schärding - ehemalige Zollstation, immer wieder vom Hochwasser des Inns heimgesucht und dennoch eines der größten städtebaulichen Juwele, das Österreich zu bieten hat, Brückenkopf zu unseren bayrischen Freunden - der Besuch dieser Stadt ist ein absolutes "Muss" für jeden, der in der Gegend vorbeikommt. Selbst die meisten Personenzüge der Passauerbahn legen hier eine kurze Pause ein!

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Wenige Kilometer nach dem Taxengraben erreicht unser Zug die Einfahrtweichen des Bf. Schärding.
Obwohl Schärding einer der am meisten frequentierten Bahnhöfe der Passauerbahn ist und zudem als Umsteigeknoten fungiert, sind noch niedere Bahnsteige vorhanden, die nur durch Gleisquerung erreicht werden können. Aber keine Angst - ein Bahnhofumbau ist bereits in Sicht.
Derzeit ist das Aussteigen aber noch mit entsprechenden Turnübungen verbunden und kann für den Fall, dass man auch noch ein Fahrrad mitführt, durchaus beschwerlich sein.
Das restliche Equipement des Bahnhofes ist modern und zeitgemäß, wenngleich auch ohne jeden Charme. Immerhin - am Hausbahnsteig kann man sehen, was man aus Schärdinger Granit alles herstellen kann! Und Granit ist ein Gestein, das in der Umgebung Schärdings in großen Mengen abgebaut wird. weitere Bilder
Ganz anders die Bezirkshauptstadt selbst! Im Jahre 804 erstmals erwähnt und bereits seit 1316 mit dem Stadtrecht versehen stand Schärding bis 1779 unter bayrischer Herrschaft. Die Straßenzüge werden von wunderschönen Barockfassaden verziert und machen Schärding zweifellos zu einer der schönsten Städte Österreichs. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist die ursprünglich gotische Stadtpfarrkirche St. Georg aus den Jahren 1350 bis 1360. weitere Bilder
Zurück am Bahnhof beobachten wir noch ein bisschen den respektablen Zugverkehr. Obwohl Schärding seit 2008 den Status eines Fernverkehrshaltes (fast) verloren hat, besteht dennoch eine recht gute Regionalverkehrsanbindung in alle Richtungen. Und da die abgehende Strecke nach Ried und Attnang - Puchheim nicht elektrifiziert ist, machen wir hier auch ganz sicher Bekanntschaft mit einigen Dieselfahrzeugen der österreichischen Bahn. weitere Bilder

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Gleich nach Schärding wendet sich die Passauerbahn vom Lauf des Inns ab und folgt dem kleinen Flüsschen Pram Richtung Süden. Wir dringen in das Innviertel, eines der "Stammländer" Oberösterreichs, ein, doch darüber berichtet das nächste Kapitel.