Straßwalchen

Bahn-km: 285,145      Seehöhe: 542 m

Copyright: Martin Radner und Heinrich Seitner


Der Ort ist unter der Bezeichnung "Strazwalaha" bereits seit der Zeit Karl, des Großen bekannt. Im 13. Jhdt. wurde dem Ort das Marktrecht verliehen. Straßwalchen war bis 1801 auch Gerichtssitz.
Rund um Straßwalchen hat sich in den letzten Jahren ein bedeutendes Gewerbegebiet entwickelt, was für die rund 7.000 Bewohner leider massive Verkehrsprobleme schafft.



Von jenem Hügel, der uns einen letzten Blick auf die liebliche Gemeinde Irrsdorf gegönnt hat, lässt sich auch die Einfahrt in den Bf. Straßwalchen trefflich beobachten.

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Das Empfangsgebäude des Bahnhofes ist modern, irgendwie futuristisch, aber nicht ungemütlich. Wer den alten, recht verlotterten Bau noch gekannt hat, wird "dem Neuen" sogar das Prädikat "schön" verleihen.
Ausgedehnte Pendlerparkplätze liefern einen Hinweis darauf, dass wir uns bereits im Speckgürtel der Landeshauptstadt Salzburg befinden. Ein Blick auf die ortsüblichen Immobilienpreise bestätigt den Eindruck dann nachhaltig!

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Der Ort Straßwalchen bietet eine Fülle von sehenswerten Motiven. Leider rollt noch immer der gesamte Durchzugsverkehr mitten durch die Siedlung - es ist wohl mehr als an der Zeit, dass hier durch eine Umfahrung Abhilfe geschaffen wird.
Überragt wird die Ansiedlung vom markanten Turm der Martinskirche, deren Kirchenschiff ein wunderschöner Schnitzaltar des Meinrad Guggenbichler aus dem Jahre 1675 ziert.

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Im Verkehrsangebot der "West" gibt es ab sofort eine markante Steigerung, denn Straßwalchen ist einer der Ausgangspunkte des Salzburger S-Bahn-Netzes. Natürlich halten hier auch alle Regional- und REX-Züge. Daneben sorgt der Wirtschaftsraum rund um Straßwalchen für ein bescheidenes Aufkommen an Güterwaggons.

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"Eiserne Wächter" mahnen zur Weiterfahrt. Die Ausfahrsignale des Bf. Straßwalchen tragen bereits die Einfahrvorsignale des Bf. Steindorf bei Straßwalchen, der sozusagen nur "um die Ecke" liegt. Es folgt eine gewaltige Kurve, die durch einen tiefen Geländeeinschnitt führt.

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Nach dem Geländeeinschnitt überquert die "West" die Bundesstraße 1, passiert das Gewerbegebiet der Gemeinde Straßwalchen und dann folgen bereits die Weichen, mit denen sich die "West" in die ausgedehnten Gleisanlagen des Bf. Steindorf verzweigt.

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